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Die Altenpflege hat die Betreuung und Pflege von alten Menschen zum Thema.
Die Altenpflege wird vielfach in Altenheimen, Seniorenheimen und Pflegeheimen erbracht und nennt sich dann stationäre Pflege. Wird die Altenpflege in der eigenen Wohnung erbracht, so nennt sie sich ambulante Pflege. Die ambulante Altenpflege kann durch einen professionellen Pflegedienst oder durch Angehörige oder andere Privatpersonen erfolgen. Das Essen auf Rädern ist Bestandteil dieser ambulanten Pflege.
Finanziert wird die Altenpflege aus der Pflegeversicherung. Dies allein reicht jedoch oft nicht aus, um die Pflegekosten zu decken (insbesondere bei einer Heimunterbringung). Die Kosten sind dann bei eigenem Einkommen oder Vermögen von dem Pflege- bedürfigen aufzubringen, ansonsten von dem jeweils zuständigen Sozialhilfe-Träger.
Die Begriffe Demenz und Palliation oder palliative Pflege hört man oft im Zusammenhang mit dem Begriff Altenpflege. Demenz ist die Bezeichnung für einen geistigen Zustand, Palliation oder palliative Pflege steht für die Behandlungsmethoden im Hospiz. Die zu pflegende Personen in der stationären Altenpflege wird mit ihrem Namen benannt; oft heißt sie auch Heimbewohner, Heimbewohnerin oder einwach nur Bewohner. Nicht korrekt ist die Bezeichnung Patient.
In der ambulanten Pflege hört man oft die Bezeichnung Kunde. Dies hat den Grund in der Tatsache, dass die Senioren individuell ausgewählte und speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Pflegemaßnahmen durch Vertragsabschluss ordern und bezahlen. Andere Bezeichnungen sollten nicht verwendet werden.
Die pflegebedürftigen Personen werden von Fachpersonal versorgt: ausgebildete Altenpfleger oder Altenpflegerinnen, Altenpflegehelfer oder Altenpflegehelferinnen, Pflegehelfer oder Pflegehelferinnen, Sozialpädagogen oder Sozialpädagoginnen, Ergotherapeut oder Ergotherapeutinnen sowie angelernten Helfern oder Helferinnen.
Ein bekannter Name im Zusammenhang mit der Altenpflege ist Monika Krohwinkel. In vielen Altenheimen wird nach ihrem Pflegeleitbild gearbeitet.
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